Die Symbolsprache jüdischer Grabmäler

Die Symbolsprache jüdischer Grabmäler lässt auf Ämter oder Familiennamen schließen. So stehen die segnenden Hände für den „Kohen“, den Priester. Der Krug versinnbild-licht die rituelle Reinheit des Stammes Levi. Ein aufgeschlagenes Buch als Zeichen religiöser Bildung steht für einen Vorbeter oder Rabbiner. Blumen- und Tiernamen waren bei jüdischen Frauen beliebt. Kronen verweisen auf besondere Erhabenheit.
Diese Zeichen sind auch oft von einer eigenen Schönheit.
März 2026